Vom Landwirt zum Food Startupper: Jura Nordhausen von der Biokiste

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Es gibt viele gute Gründe, regionale und saisonale Produkte einzukaufen – und noch einfacher ist es, sie sich liefern zu lassen! Genau das dachte sich Jura Nordhausen 2009 auch, als er die Biokiste gründete, einen Lieferservice für Naturkost. Der 34-Jährige ist gelernter Landwirt und hat sich schon immer für Bio-Landwirtschaft, Demeter und Co. interessiert. Was mit dem eigenen Anbau von Gemüse in Malente begann, konzentrierte sich mit der Biokiste schließlich auf die Distribution der Produkte. In der Gärtnerei trifft man den Hamburger heute immer noch – zum Beispiel in der Gärtnerei Grünkorb, die das leckere und immer frische Obst und Gemüse in der Biokiste anbaut!

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Wir treffen Jura im Biokiste-Lager in Hamburg-Stellingen zum Interview!

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homtastics: Das letzte Mal hab ich dich im Skaterurlaub 2001 gesehen und beim nächsten Mal, so 2015, hattest du bereits die Biokiste – was ist in der Zwischenzeit geschehen?

Jura Nordhausen: Ich wollte schon immer etwas Handwerkliches machen, also habe ich nach der Schule zwei Praktika auf Höfen gemacht, wo ich nur mit der Schubkarre Sand von A nach B fuhr. Trotzdem war es eine tolle Abwechslung zum Stadt- und Schulalltag. Ich hatte Bock drauf. Eines der Praktika war auf einem Bio-Bauernhof bei Malente. Da kommt mein Vater her, das war ein bisschen auf den Spuren meiner Vergangenheit. Es war richtig schön und es ist eine Freundschaft mit dem Landwirt entstanden. In einem Betrieb in Brande Hörnerkirchen habe ich meine Ausbildung zum Landwirt gemacht.

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War es dir wichtig, die Ausbildung bei einem Biohof zu absolvieren?

Total, ich wollte aber nicht die Demeter-Ausbildung machen. Die dauert vier Jahre, wird staatlich aber nicht anerkannt. Dann hätte ich nichts in der Hand gehabt. Die staatliche Ausbildung konnte ich wegen meines Abiturs auf zwei Jahre verkürzen, das war wiederum ein Demeter-Betrieb.

Was begeistert dich an dem Demeter-Konzept?

Ich bin kein Anthroposoph, aber ich kann dieser Landwirtschaft viel abgewinnen. Demeter ist die Landwirtschaft, die von Rudolf Steiner entwickelt wurde. Wobei er eigentlich nur alte Bauernregeln und -weisheiten zusammengefasst und in einen leicht esoterischen Kontext eingewoben hat. Man arbeitet sehr eng mit der Natur zusammen und bezieht die Astrologie mit ein, also den Mondkalender – da gibt es bestimmte Pflanzzeiten. Es gibt auch bestimmte Kräuter, die mit eingearbeitet werden.

Ein Ritual ist mir sehr im Kopf geblieben: Mist aus dem Kuhstall wird in Kuhhörner gepackt. Die werden über mehrere Jahre vergraben, dort, wo der Mond gut darauf scheinen kann. Dann werden sie wieder ausgebuddelt und dieser kompostierte Mist wird in einer kleiner Dosis in Wasser eingerührt. Das Wasser wird wiederum gefiltert, sodass ein klares aber sozusagen informiertes Wasser gewonnen, welches wieder auf die Felder gebracht wird. Ich bin nicht esoterisch und war auf keiner Waldorfschule, ich habe nichts damit zu tun, aber ich habe mich auch nie davon abgewandt. Denn: Es funktioniert! Die Wissenschaft hat das alles durchleuchtet und untersucht, und das Bodenleben zieht tatsächlich irgendwelche Informationen aus diesem Wasser.

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Das heißt, du hast dich schon früh mit diesen Themen auseinander gesetzt?

Ja, ich ernähre mich überwiegend vegetarisch. Mit 17 habe ich für mich entdeckt, wie ich kochen möchte. Ich habe Spaß an der Naturkost gefunden.

Wie ging es nach der Ausbildung für dich weiter?

Für meinen Chef sollte ich eines Tages in Eckernförde einen Kartoffelroder bei einem Gemüsebauern abholen. Der alte Gemüsebauer gab seinen Betrieb auf und fragte mich, ob mein Chef nicht ein paar alte Gewächshäuser abkaufen möchte. Danach lag ich nachts in meinem Bauwagen und konnte nicht pennen und dachte: Die kaufe ich mir selber!

Die Ausbildung ging langsam zu Ende und ich hatte die Idee, eine kleine Gärtnerei aufzumachen. Also habe ich die Gewächshäuser gekauft. Ich habe ein Stück Land gepachtet, die Tunnel auf- und Gemüse angebaut. Dazu habe ich Kartoffeln und Möhren im Freiland angebaut, Salat, Paprika und Tomaten in den Gewächshäusern.

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Wo hast du zu der Zeit gewohnt?

Auf dem Hof! Ich habe viel gearbeitet und war quasi gar nicht in Hamburg. Das war schon schwierig. Alle sind am Wochenende auf Partys losgezogen und ich so: Ich kann nicht, ich muss mich um die Tomaten kümmern. Das hat mich ziemlich zerrissen, gleichzeitig war es eine Wahnsinnsaufgabe.

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Eine Gärtnerei aufzubauen bedarf einiger Investition?

Es ist ziemlich teuer. Irgendwann habe ich mich dazu entschieden, keinen eigenen Anbau mehr zu machen, sondern einen Handel. Die Biokiste habe ich nur gegründet, um einen Vermarktungs-Zweig für mein Gemüse zu haben. Als kleiner Bio-Bauer musst du direkt vermarkten, vom Feld zum Kunden. Die Alternative ist der Großhandel. Aber das lohnt sich nicht. Da brauchst du richtig Masse, um auf einen grünen Zweig zu kommen.

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Links: Die Gärtnerei Grünkorb bei Elmshorn, die das frische Gemüse und Obst aus der Biokiste anbaut.

Hast du die Biokiste ausschließlich mit eigenen Mitteln gegründet?

Ja. Wir sind verhältnismäßig schnell gewachsen, ohne dass wir jemals künstlichen Dünger, also irgendwelche Kredite oder Geld von außen genommen haben. Wir sind komplett eigenfinanziert. Das war 2009. Zum Zehnjährigen bald machen wir eine dicke Party!

Du hast dich auf den Vertrieb der Biokiste konzentriert und nicht mehr auf den Anbau. Fehlt dir das manchmal, auf dem Feld zu sein?

Mittlerweile bin ich wieder ab und zu in der Gärtnerei und helfe mit, wenn die Engpässe haben. Aber ja, das ist schon etwas, was mir fehlt. Ich bin jetzt eher in der Stadt, nicht mehr so viel in der Natur.

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Alle sind am Wochenende auf Partys losgezogen und ich so: Ich kann nicht, ich muss mich um die Tomaten kümmern.

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Wie hast du deine Biokisten-Kunden akquiriert?

Am Anfang waren es Freunde und Bekannte. 2010 wurden es schnell mehr, als Facebook und Google immer größer und relevanter wurden. Ich war auf Facebook sehr aktiv und habe die Biokiste da beworben. Auf einmal hatten wir viele Fans, ich habe aber nie Geld reingesteckt. Es ist organisch gewachsen, von Mund-zu-Mund-Propaganda und sehr viel über Google.

Wie groß ist dein Team? Wie hast du es aufgebaut?

Das war sehr viel Eigeninitiative. Als ich wieder in Hamburg wohnte, habe ich fast alles selber gemacht. Teilweise haben Freunde mit mir abends gepackt. Wir packen immer noch sonntagnachts. Mittlerweile habe ich sechs Angestellte.

Konntest du sofort von deinem Unternehmen leben?

Da ich die Sachen, mit denen ich handele, essen kann, bin ich von Anfang an satt geworden – aber Geld verdient, habe ich nicht. Irgendwann konnte ich mein WG-Zimmer bezahlen, das war in meinem Büro, so ging es Stück für Stück weiter. Es wurde ein bisschen größer, wir haben die Gewächshäuser in Malente aufgegeben und sind 2011 in das Lager hier gezogen. Da war mein finanzieller Atem erschöpft, allein der Bau des Kühlraums hat sehr viel gekostet. Ich habe einen kleinen Kredit aufgenommen, um alles professioneller zu machen.

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Wir sind verhältnismäßig schnell gewachsen, ohne dass wir jemals künstlichen Dünger, also irgendwelche Kredite oder Geld von außen, genommen haben.

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Dein Unternehmen hat eine stattliche Größe – wahrscheinlich auch eine, mit der du dich wohlfühlst?

Total. Man verbringt echt krass viel Zeit mit den Menschen, mit denen man arbeitet. Die meisten arbeiten in Teilzeit und ich bezahle sie übertariflich, das macht mich glücklich! Ich habe während meiner Ausbildung erfahren, dass die Arbeiter aus Rumänien und Polen für ihre Verhältnisse hier relativ viel bekommen, aber für hiesige Verhältnisse trotzdem ein Hungerlohn – die arbeiten übelst viel.

In unserem deutschen System kriegen die Arbeiter so gut wie nichts, aber ohne sie geht es nicht. Mir ist es wichtig, dass die Leute gut bezahlt werden. Wir haben ein Lohnniveau für alle, der Packer oder der Fahrer ist nicht weniger wert als der Chef. Trotz flacher Hierarchien bin ich der Geschäftsführer und muss alles schultern und verantworten, deswegen habe ich schon das Sagen, aber nicht diktatormäßig. Wenn ich am Schreibtisch sitze, höre ich die anderen gackern, die haben gute Laune und das macht mich glücklicher als unsere Wachstumsrate.

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Hast du dir für die strategische Ausrichtung und Finanzen jemanden an die Seite geholt?

Ich habe einen guten Steuerberater, der mir auch unternehmerische Tipps gibt. Man erarbeitet sich das mit der Zeit. Ich habe das Geschäft mit Biokisten beziehungsweise den Aboservice ja auch nicht erfunden. Wir sind jetzt an einem Punkt, wo es gern ein bisschen weitergehen kann. Ich gucke immer skeptisch auf unsere Quartalsabrechnung und wie unsere Bilanz aussieht, aber wir haben ein konstantes Wachstum von 20-35 Prozent, was echt extrem ist.

Hast du auch mal unternehmerischen Tipps bekommen, mit denen du dich überhaupt nicht wohlgefühlt hast?

Allerdings. Ich war mal bei einem klassischen Unternehmensberater, der mir eine von seinen unfassbar teuren Sitzungen geschenkt hat. Sein Rat war: Kunden richtig doll knebeln. Wir bieten das Abo an, damit man sich nicht weiter um Lebensmittel kümmern braucht, aber es ist jederzeit kündbar. Das war mir von Anfang an wichtig. Eigentlich brauchst du noch nicht einmal kündigen, wir haben gar keinen Vertrag. Die Leute wollen sich nicht mehr so binden, aber der Unternehmensberater sagte: Die müssen ein Jahr verpflichtet werden. Er hatte sein Schema F, was er aus irgendeiner Drückerkolonne kannte. Ich habe mich höflich bedankt, das brauche ich nicht.

Wie steht es mit der Konkurrenz?

Es gibt immer mehr große Anbieter, die Obst fürs Büro liefern, weil die Leute immer weniger Zeit haben und immer weniger einkaufen. Die meisten unserer Kunden stehen aber für das ein, was wir machen. Deswegen mache ich mir, ehrlich gesagt, überhaupt keine Sorgen. Wir haben noch nie groß geworben und die anderen, die auf den Markt kommen … jeder hat seine Chance verdient! Ich habe keine Ambitionen, Marktführer zu werden.

 

Regionale Produkte sind wichtig, um die Landwirtschaft in der Region zu stärken.

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Halte doch bitte mal ein Plädoyer, warum regionale Produkte so wichtig sind!

Zum einen sind regionale Produkte wichtig, um die Landwirtschaft in der Region zu stärken. Kunden und Konsumenten werden gebraucht, um ihre Wirtschaft zu stärken. Außerdem ist es für die Natur besser, wenn man Gemüse isst, was hier wächst. Und ich habe das Gefühl, mein Organismus verträgt Kartoffeln von hier besser – dafür gibt es aber keinen Beleg.

Es geht aber vor allem darum, Ressourcen zu sparen. Es gibt im Sommer immer das Apfel-Loch – wir haben hier das größte Apfel-Anbaugebiet Europas, das hat eine natürliche Pause. Das ist halt so! Und Tomaten im Winter schmecken auch nicht. Wobei ich alles, was aus Europa kommt, ok finde. Alle denken bei Landwirtschaft an einen Bauernhof mit einer muhenden Kuh, ein bisschen Stroh, eine Forke und einen Trecker, aber es ist eine riesige Industrie und eine der wichtigsten, denn Essen ist unser Treibstoff.

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Gutes Team: Jura und Philip von der Gärtnerei Grünkorb!

Auch eine sehr schattige Industrie teilweise, oder?

Extrem. Besonders, seit es Chemie in der Landwirtschaft gibt und dadurch viel kaputt geht. Die Idee heutzutage ist Monokultur, alles wird zu einem Feld, und es gibt überhaupt keine Diversität mehr. Die Äcker sind vollkommen verdichtet, da wächst nichts mehr.

Es gibt die Theorie, dass es irgendwann nicht mehr genug Essen für die Weltbevölkerung gibt. Wie stehst du dazu?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das alles Quatsch ist. Die Behauptung, dass wir zu viele Menschen für diesen Planeten sind und dass es nicht genügend Essen gibt – das kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe schon Rolli-weise Gurken und Tomaten weggeschmissen, bei unserem einen Mini-Bauernhof in Schleswig-Holstein. Die meisten Betriebe haben Überproduktion, weil die für einen gewissen Standard anbauen: Das Gemüse muss ein bestimmtes Aussehen haben, damit es vermarktet werden kann.

Aber der Krieg um Anbauflächen ist real, oder?

Doch, der ist real. Der Regenwald wird abgeholzt, seitdem ich vier Jahre alt bin. Da habe ich damals schon drunter gelitten. Dort wird dann nur Soja angebaut oder es werden nur Palmen gepflanzt – das ist alles ein Teil von diesem Gedanken, alles zu kontrollieren und in unfassbaren Mengen anzubauen.

Was ist die Lösung? Vegan zu leben?

Es gibt Leute, die sich anders ernähren und welche, die anderen etwas dogmatisch aufzwingen wollen. Ich habe das Gefühl, dass bei vielen Veganern, die eine Wut haben, noch ein “ich will nicht Schuld sein” hinzu kommt. Viele Leute propagieren, ihr Leben sei total sauber und ordentlich, dabei haben sie auf der anderen Seite ein iPhone, essen acht Avocados in der Woche und machen sich darüber keine Gedanken.

 

Viele Leute propagieren, ihr Leben sei total sauber und ordentlich, dabei haben sie auf der anderen Seite ein iPhone, essen acht Avocados in der Woche und machen sich darüber keine Gedanken.

 

Es ist schade, dass mit dem Zeigefinger immer auf andere gezeigt wird, anstatt die Wut nach oben zu lenken, gerade auch beim Thema Klimawandel. Letztlich müssen in erster Linie die Politik und die Wirtschaft etwas ändern.

Jetzt verschrotten sie Diesel-Autos, dabei entstehen 90 Prozent der Abgase eines Autos bei der Herstellung. Das Thema ist endlos und es regt mich tierisch auf, aber ich habe für mich rausgefunden, dass Aufregen nichts bringt. Ich bin ein sehr glücklicher Mensch. Das kommt daher, dass ich viel mit glücklichen Leuten zu tun habe. Die Leute, die wir beliefern sind glücklich!

Es gab Zeiten, da habe ich mich gefragt, warum ich das hier mache, also Wasser für Leute in den 6. Stock schleppen zum Beispiel. Es ist sehr viel Arbeit für sehr wenig Geld, die Margen sind einfach schlecht. Aber wenn die Tür zugeht und du das freudige “Die Kiste ist da!” hörst, bekommst du so viel Zufriedenheit und Glück zurück! Daher sage ich immer: Kocht euer Essen selbst, das macht Spaß! Das ist lecker und gesund, da isst man nicht zu viel. Ich glaube fest daran, dass allein schon etwas passiert, wenn du einen Apfel zerschneidest. In dem Moment, wo du Strukturen aufbrichst, passieren Sachen. Es ist total wichtig, nicht nur verarbeitetes und vorgekochtes Zeug zu essen.

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Ändert sich hier das Bewusstsein?

Ja. Immer sagen, dass alles scheiße ist, bringt auch nichts. Überall gibt es mittlerweile Bio-Lebensmittel und das finde ich gut. Bio-Landwirtschaft ist nicht mehr wie früher, als man als Körnerfresser betitelt, immer ausgelacht und in die Ecke gedrängt wurde. Mittlerweile ist Bio nicht mehr wegzudenken und das ist gut so.

Gibt es beim Ausbildungsberuf Landwirt Nachwuchsprobleme?

Ja. Viele Landwirte finden keinen Nachfolger, die Söhne oder Töchter haben keine Lust darauf, das zu machen. Dabei macht die Arbeit total Spaß und ist extrem befriedigend.

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Weil man am Ende des Tages sieht, was man gemacht hat?

Genau. Du hast einen Mikrokosmos, ein kleines Team. Hand in Hand zusammenzuarbeiten ist total schön und in der Natur und mit den Tieren sein, das gibt dir unfassbar viel. Nur braucht man echt viel Kohle, um Landwirtschaft anzustoßen. Du kannst nicht einfach sagen: Ich will Bauer werden. Kindern wird heutzutage immer eingepflanzt: Du kannst alles werden, was du willst. Das sehe ich nicht so.

Landwirtschaft ist eine unfassbare Lobby, und sobald irgendwo Flächen frei werden sind, die Nachbarn da und haben die Hand drauf – für konventionelle Landwirtschaft. Wenn sich Bio-Tomaten für den dreifachen Preis verkaufen lassen, wird da einfach mal ein Aufkleber drauf gemacht. Deswegen ist es gut, wenn man die Bauern kennt, mit denen man handelt. Aber es gibt ein immer größeres Bewusstsein für Bio. Als ich angefangen habe, haben die Leute gelacht. Aber heute kommen sie zu mir und sagen: Du hast es richtig gemacht!

Aber Hallo! Vielen Dank für das Interview, Jura!

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Hier findet ihr Jura und die Biokiste:

Fotos: Pelle Buys

Layout: Carolina Moscato

 

 

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