Modedesigner Lars Gödeke: „Es geht mir nicht um Geld oder mein Ego – ich will etwas bewegen.“

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22. Oktober 2020

Die Anfänge seines Modelabels hat Lars Gödeke durchs Fußballspielen finanziert. Irgendwann waren seine Designs so erfolgreich, dass er entschied, sich ganz auf die Mode zu konzentrieren. Bei „Save the World Studio“ ist der Name Programm: Lars nutzt Mode als Medium, um auf Umweltzerstörung aufmerksam zu machen – von der Erderwärmung über Walfang bis zur Plastikverschmutzung der Meere. Kritische Messages kombiniert der 26-Jährige Hamburger gekonnt mit Streetwear-Design und nachhaltigen Materialien. Wir treffen Lars zum Interview in seiner Wohnung in Hamburg-Winderhude, die ihm auch als Studio dient.

homtastics: Wann entstand dein Interesse für Design?

Lars Gödeke: Das ging los mit Party-Reihen in Ahrensburg, die ich zusammen mit Freunden gemacht habe. Wir waren eine Vierergruppe: zwei DJs und zwei kreative Köpfe, die Poster, digitale Grafiken und Merchandise gemacht haben. Ich war schon immer kreativ. Meine Eltern sind Goldschmiede und in ihrer Werkstatt habe ich früh Ringe und andere Stücke gestaltet. Für die Party-Reihen habe ich erstmals T-Shirts designt. Ich wollte wissen, wie man einen eigenen Schnitt konstruiert und näht. So bin ich zu meinem Modedesign-Studium gekommen. Es war ein sehr praktisches Studium. So haben sich später meine Nähfähigkeiten und das Verständnis für die Abläufe in der Modeindustrie, das ich durch ein Praktikum in New York bekommen habe, ergänzt.

War dein Plan nach dem Studium ursprünglich, für ein großes Modelabel zu arbeiten?

Ja, na klar. Wie jeder andere Modedesign-Student dachte ich nach dem Studium natürlich: Ich will irgendwo Assistant Designer werden. So haben ja die meisten großen Modedesigner angefangen bevor sie ihr eigenes Label gegründet haben. Ich habe letztlich bei „Freemans Sporting Club“ in New York ein Praktikum gemacht, ein kleineres Menswear-Unternehmen mit sehr hoher Qualität und relativ schlichten Designs. Sie machen die Designs und teilweise auch die Produktion in New York, dadurch konnte ich alle Arbeitsschritte kennenlernen, das war richtig genial.

Lars‘ Studio liegt in seiner Wohnung in Hamburg-Winterhude, in der er seit zwei Jahren wohnt.

Mir ist relativ egal, was andere Leute über mich denken und ich verstehe dieses Schubladendenken nicht.

Wie kamst du dann dazu, dein eigenes Label zu gründen?

Weil die mich da drüben immer mehr gepusht haben. Antonio von „Freemans“ hat mir echt viel geholfen. Mein Plan war eigentlich, in New York zu bleiben. Ich habe mich total in die Stadt verliebt, in den Vibe, die Leute. Das ist eine sehr liebevolle Stadt und ein positives Miteinander. Es ist nicht wie hier, wo dich einige Leute komisch ansehen wenn du ihnen auf der Straße ein Kompliment machst. Ich werde häufig darauf angesprochen, dass ich nicht nach Winterhude passen würde, aber mir ist relativ egal, was andere Leute über mich denken und ich verstehe dieses Schubladendenken nicht.

Hast du dein eigenes Label bereits mit der Vision rund um Nachhaltigkeit gegründet, die du heute hast?

Das Thema Nachhaltigkeit hat von Anfang an eine Rolle gespielt. Für unsere Abschlussarbeit sollten wir eine Kollektion zum Thema „Das Prinzip Buntheit“ umsetzen. Mir kam dazu der Gedanke, dass alles Bunte aus der Natur kommt, und dass Buntheit auch Vielfalt bedeutet. Ich habe meine Kleidung als Street Art gesehen, die draußen herumrennt, und wollte sie plakativ nutzen, um auf Umweltzerstörung aufmerksam zu machen. Ich habe zum Beispiel einen Windbreaker genäht, mit einem Patch, auf dem tote Wale zu sehen sind. Manche Leute haben mich schräg angeschaut als ich mit der Jacke herumgelaufen bin und haben gefragt: „Warum muss man das denn zeigen?“. Das ist die Realität, deshalb. Man kann nicht immer wegschauen, nur weil etwas nicht schön ist. Spannend war natürlich, wie meine Dozenten auf meine Designs reagieren, denn Mode soll sich schließlich verkaufen und wer will mit einem toten Wal auf der Jacke herumlaufen? Aber meine Dozenten fanden meine Arbeiten so ästhetisch – obwohl sie auch verstörend sind – und das haben sie bewundert. Das war nett zu hören.

Windbreaker aus Lars Gödekes Abschlusskollektion

Ich habe zum Beispiel einen Windbreaker genäht, mit einem Patch, auf dem tote Wale zu sehen sind. Manche Leute haben mich schräg angeschaut als ich mit der Jacke herumgelaufen bin und haben gefragt: „Warum muss man das denn zeigen?“. Das ist die Realität, deshalb.

Links: T-Shirt „Shark Fin Delivery Tee“ von Lars‘ Label „World Supporting Goods“

Und ausgehend von dieser Kollektion bist du tiefer in das Thema Nachhaltigkeit eingetaucht?

Meine Dozenten haben mich gefragt, ob die Materialien meiner Mode denn auch nachhaltig seien? Die Modeindustrie hat schließlich einen großen Anteil an der Zerstörung. Ich habe gesagt: „Wieso? Ich mache nur auf die Themen aufmerksam.“ Ich habe damals noch Fleisch gegessen und mein Leben nicht besonders nachhaltig gestaltet. Das hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Aber ich bin natürlich immer noch Teil dieses Systems und kann nicht alles perfekt machen. Das hat mich bei Greta Thunberg auch so aufgeregt. Wenn sie auf Themen aufmerksam macht, warum geht es dann nicht um diese Themen, warum wird medial ihre Person auseinander genommen? Dadurch wird die Aufmerksamkeit von den Themen, um die es ihr geht, weggelenkt. Es regt mich auf, dass die Menschen das nicht merken und selbst oft so wenig mitdenken. Deshalb mache ich meine Designs nicht ganz plakativ – sie sollen immer nur andeuten und Menschen anschubsen: Denk doch mal drüber nach und informier dich selbst!

Wie schwer oder leicht ist es, sich als junger Designer mit einem Label zu etablieren?

Ich werde immer mal wieder gefragt: „Was, wenn das nicht klappt mit der Mode, wenn du es nicht schaffst?“. Dann sage ich nur: „Wieso, ich hab’s doch schon geschafft. Ich mache doch Kleidung.“ Viele haben einen Anspruch, was ihre Finanzen angeht. Ich verdiene mein Geld eher mit Design-Arbeiten für andere Brands, was im Hintergrund passiert und viele gar nicht sehen. Davon kann ich meine Miete zahlen. Ich habe mein Label von Anfang an selbst finanziert. Ich habe früher relativ gut Fußball gespielt, aber 2019 lief es mit meinen Designs so gut, dass ich beschlossen habe, mit dem Fußball aufzuhören und mich ganz auf die Mode zu konzentrieren. Wenn du leistungsbezogen Fußball spielst, hast du nicht viel Freizeit und bist auch an den Wochenenden unterwegs. Ich bin froh, jetzt mehr Zeit zu haben. Auch persönlich bin ich dadurch sehr gewachsen, habe Themen anders verarbeitet. Ich habe auch angefangen, Musik zu machen und ein Album aufgenommen.

Lars mit einem Shirt aus seiner neuesten Kollektion: „Slow 2020„.

Ich will wirklich Menschen erreichen und etwas bewegen, es geht mir nicht um Geld oder mein Ego. Es geht um die Sache.

Wie bist du als Designer bekannt geworden, hast Kontakte und Aufträge bekommen?

Als ich hier in Hamburg einen Pop-Up hatte, habe ich Plakate gedruckt und die überall hingehängt. Heute noch kommen Leute auf mich zu und sagen: „Ich bin durch die Plakate erstmals auf dich aufmerksam geworden.“. Das ist so krass, dass ich auf diesem analogen Weg Leute noch mal ganz anders erreiche als durch Algorithmen. Es ist einfach zu viel Fake auf den digitalen Plattformen. Es ist schwierig, über Kanäle wie Facebook und Instagram wirklich etwas zu erreichen, als echte Person mit ernsthaften Themen, die nicht nur einem Hype hinterherläuft. Ich will ja wirklich Menschen erreichen und etwas bewegen, es geht mir nicht um Geld oder mein Ego. Es geht um die Sache. Das ist über diese Plattformen schwer zu vermitteln.

Ich wollte dieses Jahr eigentlich eine Europa-Tour durch verschiedene Städte machen, mit meinen „World Supporting Goods„-Produkten, und Workshops anbieten. Wenn man selbst Kleidung herstellt, entwickelt man mehr Wertschätzung für sie und kauft vielleicht nachhaltiger ein. Das wollte ich zusammen mit Künstler*innen wie Textildesignern anbieten, aber das hat dieses Jahr nicht geklappt. Ich möchte es nächstes Jahr, wenn möglich, gerne noch größer aufziehen, weil immer mehr große Marken auf mich zukommen. Und ich denke, dass es wichtig ist, die großen Konzerne mit ins Boot zu holen. Mein Wunsch war es von Anfang an, dass gerade die großen Unternehmen aufstehen und konsequent versuchen, zumindest eine Produktsparte nachhaltig zu machen. Allein, um ein Vorbild zu sein und Zugzwang in der Industrie zu erzeugen. Wenn jeder das in einem Bereich macht, haben wir schon viel erreicht und dann kann das Thema immer größer werden. Die Großen haben schließlich das meiste Sagen. Daher finde ich es auch nicht schlecht, wenn mich große Brands als „Gesicht“ für Nachhaltigkeit haben wollen – solange sie es ernst meinen.

Das Interview führt homtastics-Co-Gründerin Anna.

Wie sieht diese Zusammenarbeit mit großen Brands aus?

Ein Verein hat mich angefragt, Trikots zu entwerfen. Ich frage dann konkret nach, wie die Produkte produziert werden und ob es nachhaltige Mode sein kann. Wenn ich keine oder eine ausweichende Antwort bekomme, frage ich ein zweites Mal nach und sage, dass die Zusammenarbeit nur unter diesen Bedingungen zustande kommt. Das muss einfach passieren.

Wie  produzierst du deine Mode?

Ich arbeite gerade mit „Continental Clothing“ zusammen. Bei ihnen kann ich auch in kleinen Stückzahlen einkaufen. Sie produzieren „Earth Positive“ Shirts, die so heißen, weil die Fabrik mit nachhaltiger Energie betrieben wird. Zudem sind die Produkte nach Ökotext Standard 100 zertifiziert und sie achten auf faire Bezahlung ihrer Mitarbeiter*innen – wobei natürlich auch die Frage ist, was in Indien „faire Bezahlung“ bedeutet. Aktuell ist das die nachhaltigste Produktionsmöglichkeit für mich. Die Prints lasse ich bei „Eindruck“ in Hamburg machen, und die Stickereien bei „Hamburgs Stickerei“.

Du sagtest, dass du Mode als „Street Art“ und als Impulsgeber siehst. Mit welchen Themen setzt du dich inhaltlich mit deiner Mode auseinander?

Im Moment arbeite ich an einer Kollektion namens „Slow 2020“, für die ich Second-Hand-Kleidung verwende. Ich mache eine ganze Kollektion nur mit diesen Tarnmustern mit Blätter-Designs, die eigentlich ja aus der Jagd kommen. Besonders in den USA wird diese „Hunting Gear“ sehr häufig getragen. Ich möchte mit meiner Kollektion Aufforstungsprojekte unterstützen und drehe es um: statt Mord an Tieren soll die Kollektion Leben geben. Ich sticke das Motto „Plant Trees“ auf die Shirts. Es ist ziemlich raffiniert, aber ich bin erst dieses Jahr darauf gekommen. Da mache ich seit Jahren Mode und will den nachhaltigsten Weg gehen – und das nachhaltigste ist doch, bereits vorhandene Kleidung zu nutzen. Freund*innen haben mich schon gefragt: „Und wie machst du die Schnitte der Shirts?“. Yo, es ist Second-Hand, Bro! Ich mache die Schnitte nicht. Jedes Shirt ist ein Unikat. Das wird auf der Website natürlich wild, weil ich jedes Produkt einzeln in meinen Shop stellen muss. Die Shirts kommen richtig gut an. Ich hatte schon so viele Anfragen, dass ich überlegt habe, ob ich eine Auktion mache. Aber das ist auch unfair, dann können Menschen, die nicht so viel Geld haben – so wie ich – nicht mitmachen, und dann rennt wieder der Rich Guy damit rum, das ist auch nicht fair gedacht.

„Plant Trees“ ist in gelben Lettern auf die Second-Hand-Shirts mit Blätter-Camouflage gestickt, die Lars‘ neue Kollektion „Slow 2020“ ausmachen.

Ich kaufe zum Beispiel immer so ein, dass ich mich frage: Will ich das ein Leben lang haben? Will ich das tragen, wenn ich Opa bin?

Es ist dir wichtig, dass deine Mode affordable ist?

Aktuell sind meine T-Shirts mit 60 Euro pro Shirt noch zu teuer, weil der Druck so teuer ist. Ich hatte auch schon einmal einen Plan, bei dem alles gesetted war, mit Investor*innen und so weiter. Aber letztlich wäre die Mode, wenn ich sie fair und nachhaltig produziert hätte, für die Endkund*innen so teuer geworden – das wollte ich nicht. Jede*r außer mir hätte das wahrscheinlich gemacht, weil es echt cool gewesen wäre, schöne Produkte und dann dieses Macher-Ding – „Wow, jetzt laufen deine Models auf dem Catwalk!“ – aber mir ging es um die Message, nicht darum, bei „Highsnobiety“ aufzutauchen. Meine Zielgruppe soll jede*r sein. Also bin ich zurück zum Anfang gegangen, wie ich zu Mode gekommen bin: Merchandise. Ich dachte, ich mache einfach eine Merchandise-Linie bestehend aus T-Shirts, lasse sie möglichst groß werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen – und schaue dann weiter. Aber es geht alles nur Schritt für Schritt, weil ich das Label ja alleine mache.

Konsumkritische und umweltfreundliche Produkte zu machen – ist das nicht per se ein Widerspruch?

Deshalb finde ich es wichtig, dass man Kleidung möglichst lange nutzt – Stichwort Second-Hand – und auch mal selbst näht, um die Wertschätzung zu bekommen. Ich kaufe zum Beispiel immer so ein, dass ich mich frage: Will ich das ein Leben lang haben? Will ich das tragen, wenn ich Opa bin? Das ist mein Anspruch, wenn ich meinen Kleiderschrank aufbaue und das möchte ich auch weitergeben. Ich frage mich oft, wie ich noch nachhaltiger leben kann, aber das braucht Zeit. Du brauchst Zeit, dich damit beschäftigen zu können und auch Geld, dir das entsprechende Leben leisten zu können. Es ist ein Privileg. Natürlich möchte ich am liebsten im Wald leben und nichts um mich herum haben außer Natur, aber das ist im Moment unrealistisch. Ich versuche, in alle Richtungen möglichst nachhaltig zu sein – auch in Bezug auf Versicherungen und so weiter.

Es liegt dir am Herzen, zu informieren. Gerade heutzutage ist das Thema Information ein schwieriges, weil sich viele Menschen durch Social Media und Online-Medien in einer Art Resonanzraum bewegen und nur noch die Informationen bekommen, die sie sehen oder lesen wollen und die ihrer eigenen Meinung entspricht. Denkst du, du kannst Menschen mit deiner Message erreichen?

Es ist schwierig. Früher trug mein Label meinen Namen, weil ich auch immer meine Unterschrift in meine Mode gesetzt habe. Ich wollte mich persönlich aber mehr zurückstellen und habe mein Label deshalb umbenannt in „Save the World Studio“ – deutlicher kann ich nicht sagen, worum es mir geht. Ich hatte auch die Idee, eine Redaktion aufzubauen und wichtige News zu bringen, die zu wenig in der Öffentlichkeit stattfinden. Zu einzelnen Ausgaben würde ich T-Shirts herausbringen, auf denen aktuelle News gedruckt sind. Eine Zeit lang habe ich die Idee verfolgt, aber das war so ein Hustle, das alleine zu machen. Du hast kein Leben mehr. Die Idee war schön, aber manchmal nehme ich mir zu viel vor.

Hast du eine Vision für „Save the World Studio“?

Dieses Newspaper-Projekt möchte ich irgendwann wieder weiterverfolgen, aber aktuell möchte ich mich auf mein Design konzentrieren, auf das, was ich am besten kann. Ich darf mich von Zahlen nicht bremsen lassen – wenn es finanziell mal schwieriger ist, darf ich mich trotzdem nicht davon abbringen lassen, meinen Weg zu verfolgen. „Save the World Studio“ ist der Raum, in dem meine Marken entstehen und wo ich gerne mehrere kleine Marken aufbauen möchte. Aktuell ist meine Vision, mehr Menschen ins Boot zu holen und mit ihnen zusammen gute Dinge auf die Beine zu stellen. Ich sehe meine Sachen auch nicht als „meine“ an, sondern als „unsere“ – sie sind für uns alle und sind auch von uns allen entstanden. Ich bin ja auch alle. Ich spiegle alles letztlich ja nur wider.

Vielen Dank für das spannende Gespräch, Lars!

Ich sehe meine Sachen nicht als „meine“ an, sondern als „unsere“ – sie sind für uns alle und sind auch von uns allen entstanden. Ich bin ja auch alle. Ich spiegle alles letztlich ja nur wider.

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Hier findet ihr „Save the World Studio“:

 

 

Layout: Kaja Paradiek

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