Im Kleinen Großes bewirken: Phillipp Spangenberg vom nachhaltigen Modelabel Fuxbau

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Wenn aus einer Schnapsidee in einer WG ein beliebtes, nachhaltiges Modelabel wird: Seit 2013 betreibt der Münsteraner Phillipp Spangenberg zusammen mit Freunden das Label Fuxbau. Dabei bringen sie nicht nur fair und ökologisch korrekt hergestellte Kleidung unter die Leute – die auch noch ziemlich lässig aussieht – sondern unterstützen gleichzeitig mit einem Teil des Erlöses soziale Projekte in verschiedenen Ländern. Warum der Weg zum nachhaltigen Konsum kein einfacher ist, wir alle ein Leben in Widersprüchen führen und dennoch mit kleinen Taten Großes bewirken können, erzählt Phillipp uns in seiner Wohnung in Hamburg-St. Pauli, in der er seit Anfang des Jahres lebt.

Vor vier Jahren wurde ich für Fairwear noch etwas belächelt. Mittlerweile haben die Leute zum Glück verstanden, dass faire und möglichst nachhaltig produzierte Kleidung selbstverständlich sein sollte und eben seinen Preis hat.

homtastics: Du hast dich dieses Jahr dazu entschieden “Fuxbau” hauptberuflich zu betreiben. Was hast du zuvor beruflich gemacht? Und inwiefern hat sich dein Alltag verändert?

Phillipp Spangenberg: Ich habe Englisch und Sport auf Lehramt studiert. Mein Alltag hat sich nicht groß verändert, weil ich mich vorher schon sehr intensiv mit dem Label beschäftigt habe. Da ich jetzt am Monatsende meine Rechnungen komplett davon bezahlen muss, bin ich allerdings mehr in der Verantwortung strukturierter zu arbeiten.

Das Label “Fuxbau” entstand vor ein paar Jahren durch eine Schnapsidee unter Freunden in deiner damaligen WG. Wie ist aus der Idee ein Unternehmen geworden?

Um ehrlich zu sein, weiß ich das selbst nicht so richtig. Als wir im Sommer 2013 die Idee hatten, Tanktops bedrucken zu lassen, stand gar nicht im Vordergrund daraus mal ein Business zu machen. Wir hatten einfach Spaß an der Sache. Das Ganze hat sich im Laufe der Jahre entwickelt. Es wollten nicht nur die WG-Mitglieder diese Tanktops haben, sondern auch Freunde und Freunde von Freunden.

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Zusammen mit Freunden hat Phillipp Spangenberg das Label “Fuxbau” gegründet.

Verbringt die “Fuxbau”-Gang immer noch viel Zeit gemeinsam?

Auf jeden Fall. Das ist nach wie vor die Intention des Labels. Der “Fuxbau” basiert auf Freundschaft und auch wenn einige der ursprünglichen Mitglieder heute leider nicht mehr so viel Zeit investieren können, weil sie mittlerweile Kinder haben, oder beruflich anderweitig eingebunden sind, wird der “Fuxbau” nach wie vor von der gleichen Freundschaft getragen.

Gesammeltes Geld durch verkaufte T-Shirts wurde gespendet. Das war die Kernidee.

Ihr unterstützt mit einem Teil der Erlöse insgesamt 15 Hilfsprojekte unter anderem in Ghana und Kolumbien. Außerdem setzt ihr euch für den Meeresschutz ein. War das von Anfang an der Plan, sich sozial zu engagieren?

Wir wollten mit “Fuxbau” kein Geld verdienen, sondern unsere eigenen Sachen tragen und gleichzeitig Gutes tun. Es gab anfangs mal die 1 Euro-Aufteilung. Wir haben die Tanktops für 15 Euro verkauft und drei Euro Gewinn gemacht. Ein Euro wurde zurückgelegt, einer ging in die WG-Kasse und einen haben wir gespendet. Dadurch konnten wir 2014 relativ schnell unser erstes Hilfsprojekt in Namibia finanzieren. Ich habe dann zusammen mit einem Freund dort als Lehrer und Fußballtrainer gearbeitet und vor Ort konnten wir auch andere Freunde unterstützen. Gesammeltes Geld durch verkaufte T-Shirts wurde also gespendet. Das war die Kernidee.

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Die Merino-Beanies werden in Norddeutschland gefertigt und von Hand veredelt.

Durch die Reisen haben wir gelernt, dass wir total privilegiert leben.

Was war der Anstoß dazu?

Der Anstoß kam dadurch, dass meine Freunde und ich früher viel gereist sind. Durch diese Reisen haben wir gelernt, dass wir total privilegiert leben. Und gerade durch Namibia kamen wir auf den Gedanken, diesen Menschen, denen es nicht ansatzweise so gut wie uns geht, etwas zurückzugeben. Mich hat zum Beispiel total beeindruckt, dass die Jungs, mit denen wir in Namibia Fußball gespielt haben, obwohl sie selbst nicht viel hatten, alles mit uns geteilt haben. Solche Erfahrungen waren prägend dafür, dass wir verstanden haben, dass wir etwas abgeben müssen. Wichtig ist auch, dass wir immer Projekte unterstützen, bei denen Freunde vor Ort sind. Wir wollen zeigen, dass man im Kleinen was bewegen kann. Von den gesammelten 2.000 Euro zum Beispiel hat sich ein Dorf Kühe kaufen können. Da ging es um Hilfe zur Selbsthilfe. Uns ist es generell immer wichtig, dass die Menschen selbst über die Spenden verfügen können.

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Wie findet ihr die Projekte, die ihr unterstützt?

Meistens über Freunde, manchmal rufen wir auch in unserer Community auf, sich mit seinem Projekt zu bewerben. Wir treffen uns darüber hinaus mit Vereinen, die sich mit transparenter Spendenabwicklung auskennen und uns hierbei unterstützen.

Mittlerweile ist es ein Trend geworden, dass junge Leute sich nach ihrem Schulabschluss eine Reise buchen, bei der sie – oft ohne pädagogische Ausbildung – in einem sozialen Projekt arbeiten und danach noch die Rundreise anhängen, Stichwort “White Saviour Complex”. Wie stehst du dieser Entwicklung gegenüber?

Das ist ein wichtiger Punkt und man sollte diesen Trend kritisch sehen. Bei uns basiert viel auf Vertrauen und deswegen unterstützen wir meistens Projekte direkter Freunde von uns, die wirklich etwas bewirken wollen.

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Wer designt eure Kleidungsstücke?

Das war immer ein gemeinschaftliches Ding. Ein Freund von mir, Tim, hat das in der Anfangszeit sehr intensiv mit mir zusammen gemacht. Mittlerweile ist er Vater geworden und hat dementsprechend leider nicht mehr so viel Zeit. Von daher liegt es größtenteils an mir, die Designs zu machen. Ich stimme mich aber immer mit meinen Freunden ab und frage, was ihnen gefällt und was nicht. Ich hatte schon so viele bescheuerte Ideen und werde die auch in Zukunft haben und deswegen ist es toll, dass man Freunde hat, die einem ehrlich ihre Meinung sagen.

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Auf eurer Webseite macht ihr deutlich, dass euch Fairtrade wichtig ist. Wie habt ihr diese nachhaltige und faire Herstellung möglich gemacht? Wo produziert ihr?

Anfangs stand der Fairtrade-Gedanke überhaupt nicht im Fokus, die ersten Tanktops waren sogar Rohlinge anderer Markendiscounter. Ich habe mir also kaum Gedanken zu dem Thema gemacht. Erst im Laufe der Zeit ist mir aufgefallen, dass das Thema Mode sehr negativ behaftet ist, in Bezug auf die fragwürdigen Arbeitsverhältnisse und ökologischen Standards. Die Modeindustrie ist eine der schädlichsten Industrien überhaupt. Für mich war die Katastrophe in Rana Plaza in Bangladesch ein Weckruf. Ich habe mich gefragt: Was machen wir hier überhaupt? Wir sammeln Geld für Hilfsprojekte, wissen aber gar nicht, wo unsere eigene Kleidung herkommt.

Mittlerweile ist das gemischt. In der Vergangenheit wurde ein Großteil unserer Kleidung in Bangladesch und Indien produziert. Die Textilien waren dabei zu 100% GOTS und Fair Wear zertifiziert, sodass wir einmal den ökologischen und sozialen Bereich abdecken konnten. Hierbei war es mir jedoch immer ein Dorn im Auge, dass ich die Fabriken nicht regelmäßig besuchen konnte um zu überprüfen, ob die Standards eingehalten werden. Ich musste mich aufgrund unserer Größe also auf die Berichte der Zertifizierungspartner verlassen. Durch die Entscheidung Anfang des Jahres den “Fuxbau” weiter voranzutreiben haben wir mittlerweile deutlich mehr Möglichkeiten. Aktuell wird ein Großteil unserer Winterkollektion in Portugal gefertigt. Ich selbst bin im Oktober zwei Wochen vor Ort und werde mir die Produktion zusammen mit meinen Freunden anschauen. Bei unseren Mützen, Schals, Socken und Strickpullover arbeiten wir seit vier Jahren mit einer kleinen Familienstrickerei in Deutschland zusammen. Für uns ist es wichtig, gegenseitiges Vertrauen, Wertschätzung und vor allem eine nachhaltige und freundschaftliche Geschäftsbeziehung aufzubauen. Wir wollen vor allem die Menschen hinter dem Produkt kennen lernen und gegenseitigen Respekt für die Arbeit des Anderen fördern.

Wichtig ist, den Menschen, die die Textilien produzieren, den nötigen Respekt entgegenzubringen.

Wobei Ländern wie Bangladesch natürlich auch nicht geholfen ist, wenn ihr wichtigster Wirtschaftszweig, und das ist nun mal die Textilindustrie, wegfällt.

Es gibt natürlich Gründe, warum in Bangladesch oder Indien produziert wird, gleiches gilt für Portugal. Das Problem ist, dass die Textilindustrie eine sehr arbeitsintensive Industrie ist und viel Handarbeit gefragt ist. Arbeitskräfte kosten nun mal Geld. Da die Löhne in Ländern wie Bangladesch oder Portugal deutlich niedriger sind, wird sich hier erst einmal nicht viel ändern. Wichtig ist, den Menschen, die die Textilien produzieren, den nötigen Respekt entgegenzubringen. Wir selbst haben zu Beginn einen Großteil unserer Kleidung selbst veredelt und wissen wieviel Arbeit hinter einem fertigen Textil steckt. Ich selbst weiß, wie viel Know-how und Konzentration es erfordert stundenlang vor einer Nähmaschine zu sitzen und möchte das die Menschen, die diese Arbeit tagtäglich leisten auch entsprechend dafür entlohnt werden. Unser Label darf also nicht auf Kosten anderer Menschen oder der Natur erfolgreich sein.

Manche Produkte, wie beispielsweise unsere Snapbacks, hatten wir daher lange Zeit nicht bei uns im Sortiment. Wirtschaftlich war das total dumm, weil unsere Caps extrem gut liefen, aber wir wollten hier konsequent bleiben und unseren eigenen Gewinn nicht über Mensch und Natur stellen. Jetzt haben wir Partner in Europa gefunden, bei denen wir die Caps mit gutem Gewissen und nach unseren Vorstellungen anfertigen lassen können.

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Der richtige Weg ist vermutlich, weg von Fast Fashion und lieber weniger, fair produzierte Teile zu kaufen, die langlebig sind.

Ich glaube, es ist immer gut, wenn ein Kleidungsstück vom Preis her ein bisschen weh tut. So überlegst du dir ganz genau, ob du es wirklich haben willst. Du hast eine andere Wertschätzung. Wenn es dir das Geld wert ist, trägst du es in der Regel auch die nächsten fünf bis zehn Jahre. Vor einiger Zeit habe ich das ganze Thema noch sehr schwarz-weiß gesehen, mittlerweile sehe ich das alles ein weniger rationaler. Man kann nicht sagen, dass die Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern oder bei großen Discountern per se schlecht sind. In Sri Lanka wollte ich mir beispielsweise während unseres Urlaubes mit Freunden eine Batikfabrik anschauen. Dabei sind wir durch Zufall in einer größeren Textilfabrik gelandet, in der auch bekannte größere Marken produziert haben. Hier hatten wir den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen in Ordnung waren. Klar sollte dennoch jedem sein, dass nicht umsonst in bestimmten Ländern produziert wird und die eigene Ersparnis oft auf den Schultern Anderer basiert.

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Als ihr euch für den Fairwear-Weg entschieden habt, wurden eure Produkte im gleichen Zug sicherlich teurer. Welches Feedback habt ihr von euren Kunden und Freunden bekommen?

Mittlerweile haben die Leute es zum Glück verstanden, dass faire und möglichst nachhaltig produzierte Kleidung selbstverständlich sein sollte und eben seinen Preis hat. Vor vier Jahren wurde ich für Fairwear noch etwas belächelt. Viele Leute haben eingesehen, dass es Sinn macht, weniger und dafür bessere Teile zu kaufen. Man kann eben auch im Kleinen viel bewegen.

Einfach mal machen und dem Mainstream Paroli bieten.

Ist das die Philosophie von “Fuxbau”?

Total. Wir wollen zeigen, dass jede*r in seine*m Mikrokosmos was verändern und bewegen kann. Und: Einfach mal machen und dem Mainstream Paroli bieten.

Was ist die beste Erfahrung, die du dank dem “Fuxbau” sammeln durftest?

Es gibt nicht das eine mega Erlebnis, was mich total nachhaltig geprägt hat. Auf den Reisen und beim Surfen habe ich gemerkt, wie klein wir Menschen eigentlich sind, bezogen auf die Natur und vor allem die Naturkräfte. Das hat mich sehr demütig werden lassen. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie schön die Natur ist und wie echt dumm wir sind, dass wir diesen geilen Planeten zerstören.

Ich frage mich ehrlich gesagt auch oft selbst, ob man mit einem nachhaltigen Modelabel überhaupt etwas Gutes bewirken kann. Denn wenn man ganz ehrlich ist, ist genügend Kleidung bereits da. Die Welt braucht nicht noch ein weiteres nachhaltiges Modelabel. Das ist das Kernproblem und deswegen stehe ich allen Modelabels, die sich als Heilsbringer darstellen, sehr kritisch gegenüber. Besser ist es immer noch, Second Hand und gar keine neuen Klamotten zu kaufen.

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Wir führen alle ein Leben im Widerspruch. Der Weg zu einem besseren Konsum führt vermutlich über einen Mix aus Second Hand und neuen Teilen, die möglichst fair und ökologisch korrekt hergestellt werden.

Ich glaube, die eine Lösung gibt es nicht. Ich habe mal ein Jahr sehr extrem gelebt: Ich habe kein Shampoo benutzt, ohne Plastik eingekauft und versucht mich vegan zu ernähren. Ich habe gemerkt, dass das auch nicht gut ist, weil es eben nicht in der Natur des Menschen liegt, auf alles zu verzichten. Ich denke, es ist wichtig, wieder bewusst zu konsumieren und zu leben und nicht permanent Verzicht zu üben. Aber die andere Seite, dass eben Fleisch und Kleidung so günstig sind, ist selbstverständlich auch nicht gut. Ich habe die Hoffnung, dass man sich irgendwann in der Mitte trifft. Aber auch hier geht es wieder darum, dass man im Kleinen was bewirken kann: indem ich meine Kippen nicht mehr auf den Boden werfe, eine wiederverwendbare Wasserflasche nutze und lieber ein gut produziertes T-Shirt anstatt drei billige Shirts kaufe.

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Du engagierst dich mit der Surfriders Foundation außerdem noch für den Meeresschutz. Wie ist hier der Status Quo?

Meeresschutz ist gerade ein gehyptes Thema. Viele Firmen brüsten sich damit, etwas für die Meere zu tun, weil die Meere sterben. Ich glaube, wir Menschen wissen noch gar nicht genau, was wir seit Jahrzehnten der Natur und im Endeffekt uns selbst antun. Das Meer ist nicht erst seit zehn Jahren eine Müllkippe, sondern vermutlich seit hunderten Jahren. Oft wird das Thema auch instrumentalisiert, um zu konsumieren. Es wird gesagt, weg vom Plastik, aber es bringt auch nichts, sich fünf neue wiederverwendbare Flaschen, oder ein neues Produkt aus „Meeresplastik“ zu kaufen, was ich eigentlich überhaupt nicht brauche. Zusätzlich sind Kunststoffe in manchen Anwendungsbereichen deutlich sinnvoller und nachhaltiger als beispielsweise Papier – Stichwort Verpackung. Auch hier gilt wieder: Schwarz-weiss denken hilft uns nicht weiter.

Recycling ist eine gute Sache, wenn es nicht als Entschuldigung für mehr Konsum gilt.

Wie stehst du Recycling im Textilbereich gegenüber?

Recycling ist eine gute Sache, wenn es nicht als Entschuldigung für mehr Konsum genutzt wird. Wir sind ja kein Stück weiter, wenn dadurch wieder mehr sinnlos konsumiert wird. Textilfasern, insbesondere Mischfasern aus verschiedenen Materialien, sind sehr schwer zu recyceln. Meistens findet hier eher eine Art Downcycling statt. Auf der einen Seite lösen sich pro Waschgang unglaubliche viele Mikrofasern, die mit dem Abwasser wieder ins Meer gelangen können. Dies führt, wie wir bereits sehen, zu einer ökologischen Katastrophe. Auf der anderen Seite hält ein Kleidungsstück aus gemischten Materialien mit Polyester teilweise länger als ein Kleidungsstück, was nur aus Biobaumwolle besteht. Was ist letztendlich also nachhaltiger? Wahrscheinlich immer das Produkt, was am längsten getragen wird oder gar nicht erst produziert werden muss. Grundsätzlich ist diese Frage also nicht immer pauschal zu beantworten. Der in der Herstellung nachhaltigste Pullover ist kein Stück nachhaltig, wenn er nur eine Woche lang getragen wird und danach auf dem Müll landet. Das Thema ist also auch hier sehr komplex und bei einfachen Antworten und „perfekten Lösungen“ sollte man immer kritisch sein.

Absolut. Vielen dank für das Gespräch, Phillipp.

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Hier findet ihr Fuxbau:

Fotos: Sarah Buth

Interview: Paula Dahl & Lisa van Houtem

 

 

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