Baut die leichtesten Wakeboards der Welt: Lars von Schier Boards

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Alle kiten, surfen und snowboarden – doch vom Hobby Wakeboarden hört man noch recht selten. Das wollen Lars Brohme und Daniel Siems ändern! Vor fünf Jahren haben sie Schier Boards gegründet und bauen neben ihren Hauptjobs ihre eigene Firma auf. In einer kleinen Werkstatt, die sich in einem ehemaligen Kosmetikstudio in Bremervörde in Niedersachsen befindet, bauen sie die leichtesten Wakeboards der Welt, die man sich nach den eigenen Wünschen fertigen lassen kann. Lars arbeitet beim Deuschen Zentrum für Luft und Raumfahrt und bringt das Material-Know-How mit, kümmert sich ums Marketing und studiert nebenbei BWL – Daniel ist aktiver Kiteboarder, Diplom-Ingenieur und für die Designs und das Betriebswirtschaftliche verantwortlich. Wir haben Lars (31) in seiner Werkstatt besucht – ein Gespräch über Gründung neben dem Hauptjob, das Finden von Markenbotschaftern, Wake-Board-Hotspots und Upcycling.

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Where the Wakeboard-Magic happens! Die Werkstatt von Schier Boards befindet sich in Bremervörde, ein Erholungsort in Niedersachsen.

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homtastics: Woran liegt es deiner Meinung nach, dass Wakeboarding noch nicht in aller Munde ist? Man hört viel vom Surfen und Kiten, das Wakeboard wird aber noch stiefmütterlich behandelt. Gibt es zu wenig Anlagen in Deutschland?

Lars Brohme: Wakeboarden gibt es erst seit den Neunzigern, es werden aber immer mehr Anlagen eröffnet und der Sport wird immer populärer. Das liegt auch daran, dass es ein Sport für die ganze Familie ist: von klein bis groß können alle auf dem Wakeboard fahren und einen Tag am See verbringen! Ursprünglich wurde Wakeboarden vom Boot aus gemacht, wie Wasserski. Jetzt gibt es laufend neue Tricks, die vorher noch nie jemand gesprungen hat.

Wann standst du das erste Mal auf dem Brett?

Das war 2011 und ein Jahr später kam uns die Idee für Schier Boards und wir bauten die ersten Prototypen.

Lass uns doch ein Wakeboard bauen!

Wie wurde aus dem Hobby ein Business?

Daniel und ich haben uns auf einem Workshop für Faserbund-Bauteile kennengelernt. Wir waren uns gleich sympathisch und wollten etwas zusammen bauen. Daniel erzählte, dass er Kiteboard fährt und ich sagte: “Ich bin ein paar Mal Wakeboard gefahren – also lass uns doch ein Wakeboard bauen!” Wir haben uns andere Wakeboards angeschaut und gesehen, wie schlecht sie eigentlich gebaut sind – besonders bei Verbindungsstellen und Verschraubungen, oft wird sogar Schaumstoff und kein Holz verbaut. Also bauten wir, damals noch in einer Garage, drauf los, ein Dreivierteljahr hat es gedauert bis es passte. Wir wussten aber nicht, ob die Boards gut sind – anfangs haben wir auch viel Schrott gebaut. Ich kannte einen Wakeboarder, der Contests fuhr. Ich fragte ihn, ob er unser Board mal testen würde. Noch auf dem Wasser rief er beim Fahren: “Ich will fünf Stück davon!”

Als nächstes arbeiteten wir uns in den Markt ein. Das Ergebnis: Die Kunden wollen vor allem Individualität und Haltbarkeit. Der nächste Prototyp war so besonders, dass die Nachfrage gleich groß war. 2013 haben wir unsere Prototypen professionell testen lassen, damit wir ganz sicher sind, dass sie halten und wir sie vernünftig anbieten können.

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Wir waren frustriert, wenn Sachen nicht geklappt haben, sind aber immer wieder aufgestanden und haben weitergemacht.

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Wie hart umkämpft ist denn der Wakeboard-Markt?

Unser Marktanteil ist prozentual sehr klein. Es gibt große Firmen aus den USA, die von Anfang an im Geschäft sind. In Deutschland bauen neben uns nur zwei andere Firmen. Das Wichtigste ist es ein Alleinstellungsmerkmal zu haben – und das haben wir! Das sage ich auch immer anderen Startups, mit denen ich mich gern unterhalte: Leute, ihr braucht etwas Besonderes! Das Produkt muss etwas können, es muss sich abheben, einen USP haben!

Wie habt ihr eure Gründung aufgezogen – habt ihr beide was in einen Topf geworfen?

Genau, wir haben beide 500 Euro in den Topf getan und immer wieder was reingeworfen. Gerade am Anfang, als wir noch nicht die Prototypen hatten, haben die Kerne echt viel Geld gekostet und wenn was kaputt ging, hat das echt wehgetan. Wir haben in der Anfangszeit oft überlegt, ob wir wirklich weitermachen sollen, weil es so teuer ist und der Aufwand sehr hoch war. Wir waren frustriert, wenn Sachen nicht geklappt haben, sind aber immer wieder aufgestanden und haben weitergemacht. Dadurch, dass Daniel und ich beide Hauptjobs haben, stecken wir bei Schier Boards alles wieder in die Firma rein, für Maschinen und Materlialien – wir haben uns noch nicht einen Euro ausgezahlt. Grundsätzlich soll es erstmal vorangehen!

Woher kommt der Name Schier Boards eigentlich?

Als wir das allererste Board gebaut hatten, sagte Daniel, der aus der Region hier kommt, das sähe ja schier aus – also echt geil. Ich kannte den Ausdruck nicht, hörte ihn aber immer öfter bei der Arbeit und so hatten wir schließlich einen Namen.

Apropos Arbeit: Du hast als Festangestellter eine klassische 40-Stunden-Woche – wann machst du Schier Boards?

Zwischen dem Schlafengehen. Wir treffen uns zwei- bis dreimal die Woche abends für je drei bis vier Stunden. Die Kundenbetreuung ist allerdings extrem zeitintensiv: Da kommen so viele E-Mails mit Anfragen, die beantwortet werden wollen! Das liegt natürlich daran, dass wir ein individualisierbares Produkt haben. Es gibt viele Fragen zu Design und Farben.

Und Social Media frisst ebenfalls viel Zeit! Wenn jemand meinte, dassc er  Social Media für uns übernehmen könnte, habe ich mich immer gefragt: “Und was machst du dann den ganzen Tag lang?” Jetzt weiß ich es! Bilder und Stories vorbereiten, psoten, auf Kommentare antworten…. Horror!

Ihr startet seit ein paar Monaten auch bei Youtube durch und verratet dort nicht nur Fachwissen, sondern auch einfache DIY-Ideen, zum Beispiel wie man aus einem Wakeboard eine Garderobe macht. Wie wichtig ist der Channel für euch?

Ja, das ist cool und wir bekommen viel positives Feedback! Ich habe Bekannte, die sich um YouTube-Stars kümmern, die haben mir viele Tipps gegeben. Youtube ist wichtig, um eine gewisse Reichweite zu bekommen.

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Du kannst bei uns ein Board so zusammenstellen, wie du willst.

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Lars zeigt die CNC Fräsmaschine – das Grundgerüst haben Lars und Daniel gekauft und die Maschine dann für die Boards erweitert – unter anderem mit Mamas altem Staubsauger.

Wo habt ihr anfangs eure Boards gebaut?

In der Garage und dann hier unten im Keller.

Habt ihr euch dafür Maschinen angeschafft?

Nein, am Anfang haben wir mit Schablonen alles per Hand ausgefräst – mittlerweile haben wir ein paar Maschinen, die wir für die Herstellung von Wakeboards anpassen mussten.

Wie lange braucht ihr für die Herstellung eines Wakeboards?

Die reine Arbeitszeit sind sechs Stunden pro Board, aber es gibt viel Wartezeit. Wenn wir beispielsweise ein Board mit Harz laminieren, bleibt es 24 Stunden in der Form, danach heizen wir es nochmal für acht Stunden auf. Das ist tote Zeit, da sind wir dann aber auch nicht in der Werkstatt, das läuft nebenbei. Außerdem laufen die Vorbereitungen für andere Boards.

Und natürlich habt ihr vorher noch die Kommunikation mit dem Kunden und danach das Einpacken und Verschicken …

Richtig. Meistens läuft die Fräse, wir bauen zwei Boards und verschicken zwei Boards, so bekommen wir den Tag gefüllt.

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Über 60 Designs haben Schier Boards im Angebot – alles ist möglich. “Wir hatten schon Hundebaby-Fotos über Collagen von Freunden bis hin zu einem Porsche mit Otter”, erzählt Lars. Die Wakeboards lassen die Boys in Hamburg bedrucken, da ein Drucker 15.000 Euro kosten würde – alles andere wird in der Schier Boards Werkstatt gefertigt.

Wie habt ihr euch in der Szene bekannt gemacht?

Über Mund-zu-Mund-Propaganda! Außerdem haben wir die “Schierboardschafter” ins Leben gerufen: Leute, die einfach Spaß am Fahren haben. Die bekommen ein Board von und und erzählen weiter, was wir machen, dass es bei uns keine Boards von der Stange gibt.

Hast du Tipps für Leute, die mit dem Wakeboarden anfangen wollen? Sollte man gleich in eine gute Ausrüstung investieren oder lieber etwas leihen?

Erstmal testen, testen, testen. Auf den Anlagen kannst du dir die Ausrüstung leihen. Im nächsten Schritt lieber erstmal etwas gutes Gebrauchtes kaufen. Am besten von einem großen Hersteller. Wakeboarden ist ein teurer Sport. Bei uns kannst du ein individuelles Brett für 575 Euro fertigen lassen und damit sind wir nicht die Teuersten, obwohl wir alles per Hand machen. Für 675 Euro entwickeln wir das Design. Die Bindung kostet ungefähr 400 Euro, Neoprenanzug um die 100 Euro, Helm 60 Euro, Weste 80 Euro, teilweise brauchst du noch einen zweiten Anzug …

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Was unterscheidet eure Boards von anderen?

Zunächst, dass wir komplett mit Carbon bauen – unser schwarzes Gold! Wir bauen die leichtesten Wakeboards weltweit! Dazu die Haltbar-und Langlebigkeit, und das Individuelle. Du kannst bei uns ein Board so zusammenstellen, wie du willst. Wir bieten 60 Standard-Designs an, die du individuell auf unserer Homepage konfigurieren kannst – du kannst die Kantenfarbe, Größe, das Design etc. auswählen – das gibt es so weltweit im Wakeboard-Bereich nicht. Oder du lässt dir bei uns ein Board mit deinem eigenen Design fertigen!

Habt ihr für die Boards ein Patent angemeldet?

Wir haben die Kanten neu entwickelt, die sind ein bisschen weicher und nehmen mehr Stöße auf. Ein Patent dafür anzumelden wäre aber zu teuer, das lohnt sich nicht.

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Bauen andere Hersteller auch mit Carbon?

Nein, denen ist das zu teuer. Der Kilopreis von Kohlefaser ist zehn- bis zwanzigmal höher als der von Glasfaser. Glasfaser ist grundsätzlich nicht schlechter, ich kann damit genauso stabil bauen, aber das Board ist schwerer und die Rückstellkraft fehlt. Dennoch ist Carbon als Material nicht zwingend notwendig, andere Bretter sind auch gut. Ich würde nie sagen, dass unsere Bretter die besten der Welt sind …

… aber die leichtesten?

Genau. Gerade für Anfänger ist so ein Board echt schwer. Es wiegt fünf Kilo, und du trägst es die ganze Zeit, weil du meistens irgendwo reinfällst – Horror! Viele Wakeboarder freuen sich darüber, dass unsere Boards so leicht sind – sie wiegen unter 3 Kilo!

Wie steht es mit gesundheitsgefährdenden Materialien wie Epoxidharz, die zum Beispiel beim Bau von Surfbrettern benutzt werden? Verwendet ihr die auch?

Beim Laminieren verwenden wir Epoxidharz. Da müssen wir natürlich aufpassen, tragen Schutzkleidung, -brille und Schutzhandschuhe. Wir benutzen schwarze Handschuhe, denn auf Schwarz sieht man die Tropfen von dem Harz am ehesten. Es gibt mittlerweile Bioharze, die haben aber leider keine hohe Festigkeit und sind extrem teuer.

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Welche Rolle spielt das Thema Nachhaltigkeit bei euch?

Wir versuchen, alles zu recyceln oder upzucyceln. Wenn wir einen Fehler beim Kern machen, machen wir halt ein Longboard daraus. Wir können Bretter nicht komplett recyceln, wir können nur weitere Produkte daraus fertigen, damit es nicht verschrottet wird. Ein wichtiger Punkt ist bei uns das Verpackungsmaterial: Wir kaufen kein Verpackungsmaterial extra ein, denn es gibt so viele Firmen, die welches haben. Ich fahre hin und hole das einfach ab. Verpackung ist die größte Verschwendung überhaupt, warum soll ich etwas kaufen, wenn andere Firmen das wegschmeißen? Das kommunizieren wir auch dem Kunden: Die Verpackung sieht nicht schön aus, funktioniert aber und ist wiederverwertbar.

Neben Wakeboards baut ihr auch Kiteboards – wie unterscheiden sich diese?

Kiteboards sind grundsätzlich weicher, um die ganzen Wellen auszugleichen. Vom Shape und vom Grundschliff her sind sie anders, aber gebaut werden sie gleich. Die Wakeboards sind jetzt bekannt, nun wollen wir mehr in den Kite-Bereich.

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Links: Die Wakeboardkerne bestehen aus Polonia-Holz – ein sehr schnell nachwachsender Rohstoff, der sehr leicht und stabil ist.

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Links: Die Upcycling-Longboards (werden aus alten Wakeboards oder Boards mit Produktionsfehlern gefertigt).

Ist es euer Traum, Schier Boards irgendwann hauptberuflich zu machen?

Das wäre cool! Wir sind gerade an einem Punkt, dass es für Vollzeit zu wenig ist, aber für nebenbei zu viel.

Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus? Guckt ihr jetzt erstmal, wie es weiterläuft?

Genau. Das Wakeboard-Geschäft läuft. Wir allein 2017 über hundert Boards gebaut, davon allein 98 Prozent Wakeboards. Jetzt wollen wir verstärkt auf den Kiteboard-Markt und müssen schauen, wie wir uns aufteilen, wenn vermehrt Aufträge dazu kommen. Das machen wir Step-by-Step, denn wir haben kein Marketing-Budget, mit dem wir durch die Decke gehen können. Werbung auf Events wie in St. Peter Ording ist richtig teuer. Da alles langsam wächst, können wir alles noch wuppen. Eventuell kaufen wir noch eine weitere Maschine hinzu und stellen einen weiteren Mitarbeiter ein.

Soll Schier Boards irgendwann ein Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern sein? Ist das ein Traum von dir?

Das wäre schön, ist aber unrealistisch. Der Markt ist einfach zu klein. Es gibt einen österreichischen Hersteller, der für zwanzig Firmen die Snowboards produziert und noch ein paar Kiteboards. Es gibt nur einen Produzenten für Europa und Asien, der hat um die dreißig Mitarbeiter – da würde ich nie rankommen.

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Ich dachte, wenn man Wakeboards baut, ist man nur noch am Wasser und fährt die ganze Zeit am Strand… Vergiss es!

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Bei all dem Workload – stehst du nach Feierabend selbst noch auf dem Brett?

Ich dachte, wenn man Wakeboards baut, ist man nur noch am Wasser und fährt die ganze Zeit am Strand… Vergiss es! Ich fahre noch weniger als vorher. Ich versuche, alle zwei Wochen in Neuhaus zu fahren und auf Events, die wir besuchen.

Ist Wakeboarden immer noch dein Hobby oder nimmst du auch an Wettbewerben teil?

Ich fahre nur hobbymäßig. Einmal im Jahr machen wir eine Woche Urlaub in der Türkei, da gibt es eine Anlage direkt am See, umgeben von Orangenplantagen. Da fahre ich so viel wie im ganzen Jahr nicht!

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Rechts: Das Flamingo-Design ist ein Beststeller!

Wo trifft sich die Wakeboards Szene – bei den Weltmeisterschaften?

Es gibt je zwei Europa- und Weltmeisterschaften im Jahr, organisiert vom WWA und vom IWWF. Der Aufwand für eine Teilnahme ist allerdings sehr groß. Du musst viel Geld investieren, es bringt aber keinen Gewinn. Wenn Wakeboarden irgendwann olympisch wird, wird sich das ändern. Dann geht der Sport durch die Decke!

Was ist dein Lieblings-Spot zum Wakeboarden?

Auf jeden Fall die Anlage in der Türkei – der Cable Wake Park! Der See ist gefüllt mit frischem, glasklarem Bergquellwasser. Es ist angenehm ruhig und der Blick auf die Orangenplantagen ist ein Traum. Die Leute kommen von überall her, aus Schweden, aus Polen, aus Russland. Alle helfen sich gegenseitig. Selbst Profis geben dir Tipps und das ist einfach cool. Es herrscht eine wahnsinnig tolle Atmosphäre. Es soll viele coole Spots geben von Bali bis zu den Philippinen und Thailand, ich selber war aber noch nicht da.

Und welche Spots kannst du in Deutschland empfehlen?

Hier im Norden ist Neuhaus super – auch für Familien. In Hamburg kann ich die drei Anlagen in Pinneberg, Norderstedt und Harburg empfehlen. In Pinneberg ist die Anlage ganz klein und nennt sich “Das Karussell”. Eine der größten Anlagen in Deutschland ist außerdem “Wasserski Langenfeld” bei Köln – es gibt fünf Seen mit fünf Anlagen, die haben den neuesten Stuff. “Turncable” in Thannhausen ist auch mega, da gibt es zwei oder drei Anlagen mit einer wahnsinnig coolen Atmosphäre.

Sind das Spots, wo man auch als Anfänger fahren kann?

Absolut!

Perfekt! Danke für das Interview!

Hier findet ihr Schier Boards:

Youtube

Fotos: Sophia Mahnert

Layout: Carolina Moscato

 

 

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